Arrangieren und / oder Komponieren

in Kooperation mit

Seminarnummer 1520

 

Datum:

  • Teil I: Dienstag, 13. Oktober 2020
  • Teil II: Dienstag, 20. Oktober 2020
  • Teil III: Dienstag, 17. November 2020

jeweils 19:00 bis 21:30 Uhr

Das Seminar ist aufbauend. Es wird ersucht, alle drei Teile zu besuchen!

 

Ort:

LMS Hofkirchen an der Trattnach (4716 Hofkirchen an der Trattnach, Hauptstraße 24)

 

Referent:

Gunter Waldek

 

Seminarbeschreibung:

Durch einen erfahrenen Komponisten werden Tipps und Tricks zum Thema „Bearbeiten und Arrangieren“ vermittelt, auf Wunsch von TeilnehmerInnen können gerne auch eigene Kompositionen / Kompositionsversuche besprochen werden.

In einem ersten Schritt werden die genannten Bereiche allgemein besprochen, elementare Kenntnisse werden vermittelt und auf die Bedürfnisse der SeminarteilnehmerInnen abgestimmt. Je nach Gegebenheit sollen später Arrangements der TeilnehmerInnen gemeinsam durchgearbeitet werden. Dazu kann der Referent Aufgabenstellungen vorschlagen, gerne werden aber auch Wünsche berücksichtigt.

Es besteht auch die Möglichkeit, dem Seminarleiter vorab eigene Arrangements per mail zuzusenden.

Der zwischen dem 2. und 3. Termin liegende längere Zeitraum soll für individuelle Eigenarbeit genutzt werden. Bei Interesse kann die Thematik individuell auch auf kleinere Kompositionen erweitert werden.

 

Seminarbeitrag:

EUR 20,--

Der Kostenbeitrag ist vor Seminarbeginn auf das Konto des OÖ. Blasmusikverbandes bei der Raiffeisenbank Region Hausruck einzuzahlen. IBAN: AT98 3425 0082 0351 2100 BIC: RZ00 AT2L 250. Als Verwendungszweck bitte Name des Seminarteilnehmers und die Veranstaltungsnummer anführen.

 

Anmeldung:

<< zur Online-Anmeldung >>

 

Informationen zum Referenten - Gunter Waldek:

Der Komponist und Dirigent Gunter Waldek, 1953 in Linz geboren, unterrichtete von 1982 bis 2014 Komposition und Tonsatz am Linzer Bruckner-Konservatorium / Anton Bruckner Privatuniversität und bekleidete an diesem Haus viele Jahre die Funktion des stellvertretenden Direktors bzw. Vizerektors.

Neben seiner intensiven kompositorischen Arbeit, die mehrfach mit Preisen ausgezeichnet wurde (u.a. Landeskulturpreis, Anton-Bruckner-Preis), betreut er regelmäßig als Dirigent Orchester- und Chorprojekte und ist darüber hinaus ein gefragter Juror und Referent. Im Rahmen seiner vielfältigen Arbeit als Arrangeur führte er zuletzt im Herbst 2019 eine abendfüllende Version von Wagners „Ring des Nibelungen“ in einer Bearbeitung für Blechbläser und einen Sprecher (Christoph Wagner-Trenkwitz) mit großem Erfolg an mehreren Orten auf.